Literatur ::

DER NEUE KRIMI «DER KIRSCHTOTE»

KIRSCHTORTE UND KIRSCHTOTE

Drei Menschen sterben kurz nacheinander in der Zuger Altstadt. Ausgerechnet in diesem Stadtteil, wo sommers die Touristen hinströmen. Goran Voltic, sympathischer Stand-Up-Paddle-Lehrer im Strändli und seit dem Mordfall von vergangenem Jahr selbsternannter Hilfsermittler, wittert Mord. Seine Fantasie schiesst ins Kraut. Goran ermittelt auf eigene Faust – und gegen den Willen der Kriminalkommissarin Eva Brandenberg. Dabei findet er heraus: Die Kleinstadt Zug steht nicht nur für die Kirschtorte, sondern in dieser Saison auch für Kirschtote …

DER KIRSCHTOTE ist nach RÖTELSTERBEN der zweite Krimi des Autoren- und Bühnenpaars Judith Stadlin und Michael van Orsouw und stand auf der Schweizer Bestsellerliste.
Die Zeitung «20 Minuten» meinte: «Gut und flott geschrieben.»
Der «SonntagsBlick» urteilte fettgedruckt: «Die beiden könnens halt.»
Die «Zuger Presse»: «flüssig, kurzweilig und unterhaltsam geschrieben».
Das «Zuger Kulturmagazin»: «Action mit Humor».
Radio SRF 1: «gesellschaftliche und politische Realitäten beflügeln ihre literarische Phantasie».
Das Berliner Stadtmagazin «Zitty»: «spannend, facettenreich und mit Berliner Bezug».
Schliesslich das Berliner Magazin «Tip»: «viel Spannung mit Humor und doppeltem Boden».

NEUSS HELDEN VONZ WELTE heisst die Sammlung von acht Hörstücken, die wiederum nur aus Ortsnamen bestehen. Dazu haben wir bekannte Märchen als Grundlage genommen, um damit zeitgemässe Geschichten zu erzählen.
Über WILHELM TELLIG, ALLING BABING oder DONAT TRAMPE, über DATTELN SCHÜTZ, NUGLAR STRAHLUNGEN und ANGELSE MERKELBACH. Die verrückten Hörstücke sind als Audio-CD bei uns erhältlich.

Eine Produktion im Auftrag des RBB.
Texte: Judith Stadlin, Michael van Orsouw alias Satz & Pfeffer.
Sprecher: Judith Stadlin, Michael van Orsouw und Dan Richter.
Regie: Judith Stadlin, Regine Ahrem.
Technik: Titus Maderlechner, Marcello Weiss.
Artwork: Judith Stadlin, Klaus Kunath.

DER KRIMI «RÖTELSTERBEN»

Ein rätselhaftes Fischsterben beunruhigt die Stadt am See. Ausgerechnet jetzt, in diesem schönen Sommer, da es von Touristen und Badegästen wimmelt. Und gerade als der Kanton seinen zweifelhaften Ruf mittels einer Imagekampagne mit seinem typischen Fisch, dem Rötel, aufpolieren will.

Ist Gift im See schuld? Oder sind wieder mal die Rohstoffhändler die Bösen? Oder gar die Bauern, die den See mit ihrer Gülle vergiften?

Beim Untersuchen des geheimnisvollen Fischsterbens gibt es böse Überraschungen. Goran Voltic, der als Bademeister jobbt, muss seinen Badeplatz Strändli schliessen. Kriminalkommissarin Eva Brandenberg stösst auf Ungereimtheiten und Widersprüche, und auch Goran gerät arg unter Druck. Allerhand Vorurteile, wilde Verschwörungstheorien, unterdrückte Angst, versteckte Leidenschaften und handfeste Wirtschaftsinteressen peitschen die Ermittlungen auf.  

Eine spannende Geschichte mit Niveau, die in Zug spielt, aber auch in einer anderen Kleinstadt spielen könnte. In diesem Buch sind politische Brisanz und starke Emotionen sprachlich sorgfältig gestaltet, es ist amüsant und leicht zu lesen. Eva Brandenberg und Goran Voltic sind ein unkonventionelles Ermittlerteam mit Kultpotential. Ein Roman von den literarischen Tausendsassas Judith Stadlin und Michael van Orsouw.

Die Zeitung «20 Minuten» findet das Buch «pfiffig», «originell» und «lebendig» und hat es zur «Pflichtlektüre» erklärt.
Die Zeitschrift «Schweizer Familie» meinte: «Das Autorenpaar legt einen mit viel Lokalkolorit versehenen Krimi vor, der brisante Themen aufnimmt und flüssig erzählt ist

Der Trailer zum RÖTELSTERBEN: Weil das Standup-Paddle-Board im Buch eine Rolle spielt, haben wir uns selber darauf gewagt ...
Das Buch ist im Buchhandel sehr gut gestartet. Dazu haben wir auch noch einen kurzen Clip zusammengestellt.

Das Kurzgeschichtenbuch
«SPIEL UNS DAS LIED VON ZUG»

Das Buch «Spiel uns das Lied von Zug» hat ZUG zum Thema. Das moderne Zug, das alte Zug und einiges dazwischen.

In zehn Geschichten, die alle in Zug spielen, blühen verschiedene Zeiten, Lebensgeschichten und Lebensfelder auf. Die Hintergründe der Geschichten sind aufwändig recherchiert, die «Bühnenbilder», in denen die Figuren agieren, authentisch. Die Hauptfiguren jeder Geschichte sind frei erfunden und dienen quasi als Leinwand, auf der Zug aufleuchtet.

Die zehn Geschichten ergeben einen literarischen Einblick in ein vielschichtiges Zug zwischen der Vorstadtkatastrophe 1887 und der Zukunft: Prägende Ereignisse wie die Erfindung der Kirschtorte, der Zweite Weltkrieg, die musikalische Revolution, das Attentat kommen ebenso vor wie die aktuelle Zuwanderung.

Die preisgekrönten Autoren Stadlin und van Orsouw kennen Zug, und sie beherrschen ihr Handwerk. Das bedeutet: Die raffinierten literarischen Texte sind nicht nur für Zugerinnen und Zuger ein erhellendes Vergnügen.  

Renommierte Buchreihe
Das Buch «Spiel und das Lied von Zug» erscheint in der «Perlen»-Reihe des Oltner Knapp-Verlages. Der Verleger Thomas Knapp hat sich in den letzten Jahren mit seiner «Perlen»-Reihe im Schweizer Buchmarkt etabliert. Autoren wie Alex Capus, Ulrich Knellwolf, Annette Herbst, Thomas C. Breuer oder Franz Hohler, um nur einige zu nennen, haben in dieser Reihe publiziert. Bei den «Perlen» geht es um kleine Werke von Autorinnen und Autoren, die das einheimische Alltagsleben kunstvoll aus sehr naher Sicht schildern und reflektieren.

Begeisterte Medien
Die «Zuger Zeitung» meinte: «Kritisch, witzig und zuweilen herzergreifend.»
Und die «Zuger Presse» schrieb: «Die Kurzgeschichten regen nicht nur zum Nachdenken, Mitleiden oder Schmunzeln an, sondern sind auch noch lehrreich. Man leidet und freut sich mit den Figuren, und fast schon ist man traurig, wenn wieder eine Geschichte zu Ende geht.» Radio 32 urteilte: «Unterhaltsam, kritisch, witzig.»

Immer noch aktuell: Das Buch nur aus Ortsnamen VILL LACHEN – OHNEWITZ!

Das Buch "Vill Lachen, Ohnewitz!" ist im Eichborn-Verlag erschienen. Es enthält Geschichten, die nur aus Ortsnamen bestehen, Ortsnamen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit rund 4500 Ortsnamen schreiben wir auf 160 Seiten schräge Geschichten.

Pressereaktionen dazu:
"Das Buch wirkt wie ein Rausch" (Tages-Anzeiger);
"skurril, hochkomisch und sehr atmosphärisch, vor allem aber voller Poesie" (Rundfunk Berlin-Brandenburg);
"inspirierende, künstlerische Sprache" (Basler Zeitung);
"urkomischer Wortwitz..." (Schwyzer Zeitung);
"Die Geschichten sind geistreich, die Sprachbilder poetisch, die Pointen amüsant." (Schweizer Familie)
"... macht süchtig" (Neue Zuger Zeitung);
"...der Witz lauert hinter jedem Ortsschild" (Freier Schweizer);
 "Die beiden haben nur aus Ortsnamen faszinierende Texte gemacht, die ganz poetisch und völlig überraschend sind!" (Kurt Aeschbacher, Schweizer Fernsehen).

Eine Geschichte aus dem Buch, nämlich "Wankheim", hat Theatermusiker Christov Rolla vertont.

Wir spielen mit Worten, Sätzen und Satzzeichen, lauschen auf den Rhythmus der Wörter, musizieren mit dem Klang der Sprache.

Wir schreiben Bücher, Geschichten, Sprachspielereien, Dramen, Kurzdramen, Satiren, Gedichte, SMS, fürs Radio, ab und zu auch Liebesbriefe. Und wurden dafür auch schon mit
Literaturpreisen, -stipendien und Veröffentlichungen ausgezeichnet.

Ortsnamengeschichten zum Hören: Die CD «Die Städte-Rallye live»

Die neue Audio-CD "Die Städte-Rallye live".
Sie enthält 23 Ortsnamengeschichten, verfasst und gelesen von Judith Stadlin und Michael van Orsouw, aufgenommen und abgemischt von Nik Hartmann.
Sie kostet Fr. 20.- (plus 2.- Porto und Verpackung) und ist per Antwortformular erhältlich.

Immer noch und immer wieder aktuelle Bücher ::

- «Die Städte-Rallye. Minimal-Geschichten, die die Landkarte schrieb. Erstaunlich, unverblümt und poetisch.» Eine Sammlung von 33 Minimal-Geschichten (
Verlag Helden Gmbh). Die «Weltwoche» sprach von «wunderbar atmosphärischen Zeilen», Peter Bichsel urteilte: «Sehr schöne Texte!» Mehr Reaktionen finden Sie unter Echo. Zur «Städte-Rallye» haben wir eine spezielle Lese-Performance einstudiert.

- Der Band «Platz da...» mit Kurzgeschichten zwischen Fiktion und Realität, welche wir aus Anlass des Jubiläums «100 Jahre Reformierte Kirche Zug» verfasst haben. Die Illustrationen dazu stammen von Mike van Audenhove (
Chronos-Verlag).

Vor geraumer Zeit erschienen sind:
-
Adelheid. Frau ohne Grenzen.
Erschienen 2003 im Buchverlag der Neuen Zürcher Zeitung, ist unterdessen bereits in der dritten, erweiterten Auflage erhältlich.
-
George Page. Der Milchpionier.
Erschienen 2005 im Buchverlag der Neuen Zürcher Zeitung.
-
George Page. An American among Swiss Farmers.
Erschienen 2005 im Buchverlag der Neuen Zürcher Zeitung.
Zu diesen Büchern haben wir
spezielle Lesungen und ein Theater erarbeitet.

Weitere Veröffentlichungen ::

Gemeinsame ::
- Ortsnamentext «Haare Müssen Weeg» in der Literaturzeitschrift Macondo in Bochum.
- Ortsnamentext «Angelse Merkelbach» im Titel-Magazin in Karlsruhe.
- Ortsnamentext «End Rüste Weger Haare» in der Literaturzeitschrift Dichtungsring aus Bonn.
- Ortsnamentexte «Fuss Ball Spiel» und «Schoppel Inn Schopphof» in der «Literaturpause» des Kulturmagazins Luzern.
- Ortsnamentext «Schoppel Inn Schopphof» in der Literaturzeitschrift «ausser.dem» München.
- Ortsnamentext «Einum Flein Dessarath Fürth Gest» in der Literaturzeitschrift «das heft das seinen langen namen ändern wollte», Luzern.

Von Judith Stadlin ::
- Das Buch "Die Schweiz ist eine Kuhgell", erschienen in der "Perlen"-Reihe des Knapp-Verlags.
- Kurzgeschichte «Das Riesengewinnspiel» im Buch «Trautes Raum» der Leserunde Frankfurt, ISBN 978-3-940387-02-08
- Kurzgeschichte «Giftgrün und rosa mit Dekolleté» im Buch «Die Spur führt an die Mosel» im Addita-Verlag, Tawern/D (ISBN 978-3-939481-06-5).
- Beitrag «Trudi Gauch, Baar, 1929» in «Zugehört, Elf Lebensgeschichten von Zuger Frauen», Zürich, Limmat Verlag 2007 (ISBN 978-3-85791-527-7).
- Gedicht «Im Dunkel» in der internationalen Anthologie  des Literareon-Verlags, München (ISBN 3-8316-1236-6).
- Gedicht «Schwarze Träume» im Buch «best german underground lyrics 2005» des Acheron-Verlags in Altenburg/D (ISBN 3-9810222-1-1).
- Gedicht «Schlaflos» im Buch «Tangonächte» von Lyrik 2000 S (ISBN 10-3-8334-6888-2).
- Die Kurzgeschichte «Geronimos dunkles Geheimnis» erschien im «Zuger Neujahrsblatt 2007».
- Die Kurzgeschichten «Monti» und «Geronimos dunkles Geheimnis» wurden in zwei Ausgaben des «Verstärkers» abgedruckt. Der «Verstärker» ist eine Berliner Kulturzeitschrift und nennt sich «Organ zur Rückkopplung von Kunst und Literatur».

Von Michael van Orsouw ::
- Das Buch «Dufour, Held wider Willen», erschienen in der «Perlen»-Reihe des Knapp Verlags.
- Die Kurzgeschichte «Rüdigers Schnüffeltour» im Buch «Berlin bewegt» des Allitera Verlags, München (ISBN 978-3-86520-267-3).
- «Cham – Menschen, Geschichten, Landschaften», Balmer Verlag, Zug.
- Die Kurzgeschichte «Egmonts Entdeckung» im Buch «Treibholz. Abseits des Stroms.» der Literaturvereinigung Signatur, Tettnang (ISBN 978-3-9804163-9-9).
- «Der Zellstoff, auf dem die Träume sind.» Buch über die 350 Jahre alte Papierfabrik Cham, Verlag Balmer, Zug (August 2007).
- «Schau, Schwyz, Schweiz. Von Mythen und Menschen.» Buch über den Talkessel Schwyz, Verlag Helden Gmbh, Zürich (März 2006, gleichzeitig auf deutsch, französisch und italienisch).
- «Goldglanz und Schatten – Die 1920er-Jahre in der Innerschweiz» (mit Lukas Vogel), AKS-Verlag Luzern (Februar 2005).
- «Von Spinnern und anderen Baarern» (mit Astrid Baldinger), Band 2 der Ortsgeschichte Baar, Baar 2002.
- «241-mal Barock in der Innerschweiz». Typen, Bauten, Kleinigkeiten, Luzern 2001.
- «Sonne, Molke, Parfümwolke», Geschichte und Geschichten des Zuger Tourismus, Zug 1997.
- «Das vermeintliche Paradies», Eine historische Analyse der Anziehungskraft der Zuger Steuergesetze, Zürich 1995.
Dazu zahlreiche Beiträge in Büchern und Zeitschriften sowie Redaktion und Projektleitungen von einem Dutzend Büchern.